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Pimp my DocCheck Mail

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"Kein Problem" wird nun künftig den printaffinen Kunden gesagt, die sich für DocCheck Mail nicht in der herkömmlichen digitalen Form interessieren.
Um DocCheck Mail als Service noch mal kurz vorzustellen: Bisher gab es nur die Möglichkeit eines digitalen Mail-Services, bei dem Pharmafirmen über unsere Datenbank die Ärzte für ihre Marketingzwecke erreichen können. Die ganze Abwicklung dazu hat DocCheck betrieben. Als Aufwandsentschädigung der Providerkosten für den Arzt, bekommt er pro Mail 0,15 Euro gutgeschrieben oder kann seit Neuestem den Betrag an Hilfsorganisationen ("Deutsche Kinderkrebshilfe", "Ärzte ohne Grenzen") spenden.
Nun gibts aber auch die "Kombi-Mail". Wie der Name schon verrät, geht es hier um eine Kombination. Zu dem bereits bestehenden Service, DocCheck-Mail in seiner digitalen Form zu verschicken, kann man als Kunde nun auch den Offline-Versand über DocCheck vertreiben. Sozusagen zwei Mailing-Methoden aus einer Hand.
Der Vorteil für den Kunden ist zum Einen, seine Postanschriften mit der großen DocCheck-Datenbank abzugleichen. Die Kontakte, die auch bei DocCheck vertreten sind, können somit postalisch ausgespart werden und über die herkömmliche DocCheck-Mail-Variante angesprochen werden. Die übriggebliebenen Adressen werden über den Offline-Versand erreicht. Das erspart dem Kunden für den einen Teil die Print-Mailing-Kosten.
Zum Anderen hat es den Vorteil, dass sich der Kunde nur an einen Ansprechpartner wenden muss, um Online- und Offline-Versand zu beauftragen.
Die DocCheck Kombi-Mail gibts nun seit 2007. In der Zukunft soll sich der Service auch für Rote Hand-Briefe befürworten. Rote Hand-Briefe werden Eilmeldungen aus der Pharmaindustrie genannt, die zu Nebenwirkungen eines Medikaments, etc. einen Arzt noch am gleichen Tag informieren müssen.

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