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Kurieren statt vegetieren
Der medizinische eStore DocCheck Load verordnet Fachbüchern die belebende
Digital-Kur und erfrischt damit auch Käufer und Verleger. Das neu entwickelte Format ‚enhanced eBook’ hilft dank interaktiver Vernetzung und individueller Gestaltung altehrwürdigen Medizinwerken auf die Beine.
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Goldlack für alte Schwarte - Geschäftsbericht der DocCheck AG gewinnt dreifach beim ARC Award
Köln, 10. Oktober 2011 – Mit dem eigenen Geschäftsbericht 2009 legte die DocCheck AG neben der Bilanz auch eine kreative Bestleistung hin: Beim Annual Report Competition Award (ARC), New York, wurde der von der Tochtergesellschaft antwerpes ag gestaltete Bericht mit Gold ausgezeichnet. Ebenfalls glänzen konnten die dazugehörigen Illustrationen. Sie wurden von der Jury mit Bronze prämiert. Zusätzlich erhielt der Bericht im Rahmen einer Festveranstaltung in New York den "Best of Show" des ARC Awards in der Kategorie „Non Traditional Annual Report“ und gewann damit in einer Kategorie über alle Branchen.
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DocCheck erweitert sein eBook-Angebot durch die Zusammenarbeit mit libreka!
Köln, 13.09.2011 – Der auf medizinische eBooks spezialisierte eStore DocCheck Load setzt auf die Auslieferung von eBooks durch libreka!. Hierdurch erweitert sich das bereits umfassende verlagsübergreifende Titelportfolio bei DocCheck Load deutlich. Die Nutzer der eBook-Plattform können in Zukunft auf insgesamt über 6.000 Titel insbesondere aus den Bereichen Medizin, Pharmazie und Healthcare zugreifen. Dies umfasst auch 3.000 englischsprachige Publikationen.
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Bitte anschnallen, wir gewinnen an Höhe!
antwerpes ag startet mit zwei neuen Etats durch - Köln, September 2011. So wird’s gemacht. Mit Kreativpower und Markt-Know-how holt die antwerpes ag gleich zwei neue Etats an Bord: die Imagekampagne für das medizinische Fachlexikon Pschyrembel und die internationale Markenführung für das Atemwegstherapeutikum Broncho-Vaxom.
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Stellungswechsel 2.0 - DocCheck-Umfrage zur Jobsuche bei Medizinern
Köln, 6. September 2011 – Der Arbeitsmarkt für Ärzte und Pflegepersonal ist derzeit so gut wie lange nicht mehr. Daraus ergeben sich auch neue Herausforderungen für die Personalverantwortlichen. Es gilt, effektive Mittel und Wege zu finden, um die derzeit freien Stellen schnell wieder zu besetzen. Doch wie erreicht man sowohl Nachwuchsmediziner als auch gestandene Ärzte am besten? Sind eher Onlineangebote gefragt, oder bleibt es bei klassischen Medien? Wo informieren sich die Jobsuchenden mittlerweile am meisten? Die DocCheck Marktforschung hat jetzt Healthcare
Professionals auf den digitalen Zahn gefühlt.
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Online-Auftritt von Kliniken zunehmend wichtiger
antwerpes veröffentlicht Umfrageergebnisse
August 2011 – antwerpes hat 200 niedergelassene Ärzte nach Kriterien befragt, die entscheidend sind, um eine Klinik für ihre Patienten auszuwählen. Das Ergebnis ist eindeutig: Das Erfolgspotential der Kliniken liegt immer mehr in ihrer Online-Präsenz, da sich sowohl Ärzte als auch Patienten im Internet über Kliniken informieren und Entscheidungen oft aufgrund des Eindrucks von der Webseite gefällt werden.
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Regimeerklärung - Pixel-Putsch im Belgischen Viertel.
Köln, 22. Juli 2011 – Die Kreativ-Front verlief am 21. Juli quer durch die kriegsgebeutelte Domstadt. Der Art Dictator, gefürchteter Design-Despot der Kölner antwerpes ag, rief die versammelte ARTillerie zusammen, um sein Bildnis mitten ins Kölner-Stadtbild zu ballern.
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K(l)eine Pille, große Wirkung - DocCheck-Umfrage zum Einsatz von Placebos
Köln, 11. Mai 2011 – Ist es medizinisch vertretbar, Placebos zu verschreiben? Laut einer Empfehlung der Bundesärztekammer ist der Einsatz von Placebos zumindest teilweise sinnvoll. Die DocCheck Marktforschung hat sich unter den Ärzten nach den Reaktionen erkundigt – mit interessanten Ergebnissen.
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antwerpes gründet Unit Performance Marketing - Vom Marketing zum Marketuning
Köln, Mai 2011 – Die antwerpes ag erhöht die Drehzahl und besetzt mit der Gründung der Unit Performance Marketing auch im Zukunftsmarkt des
interaktiven Online-Direktmarketings die Pole Position. Die Nummer 1 im neuen Bereich ist Christian Reimann, seit Januar erweitert er die
Führungsmannschaft der antwerpes ag. „Die Stärken des Performance Marketing liegen in der permanenten Erfolgskontrolle schon während der
Kampagne und in der Transparenz der verwendeten Instrumente“, definiert der Marketing-Fachmann die Leistungsdaten seines Geschäftsbereichs.
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Kongresskommunikation: Bayer goes iPad - Wissen “einfließen“ lassen
Köln, April 2011 – Wenn zwei Apple-Geräte auf einem Pharmakongress plötzlich miteinander kommunizieren, dann hat antwerpes die Finger im
Spiel. Mit der Aufgabe, Entertainment statt trockene Wissensvermittlung zu schaffen, wandte sich die Bayer Healthcare AG an die Kölner. Das Ergebnis:
Eine iPad App, die Ärzte begeistert und gleichzeitig wissenschaftlich informiert.
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Vogel Strauß? – Hersteller von Tiermedizin oft unbekannt
Umfrage zur Bekanntheit von veterinärpharmazeutischen Unternehmen
Köln, April 2011 – Wenn Struppi krank ist und Pucki Federn lässt, ist der Veterinärmediziner gefragt. Er versorgt die „besten Freunde des Menschen“ bei Bedarf mit den richtigen Präparaten. Doch kennt er auch die Namen der Hersteller? Eher selten – so das Ergebnis einer im Auftrag der antwerpes ag durchgeführten Umfrage unter 100 Tierärzten.
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Auf Erfolg programmiert - IT-Abteilung bei antwerpes wird weiter ausgebaut
Köln, 24. Februar 2011 – Die antwerpes ag bleibt auf Wachstumskurs und baut ihre hauseigene IT-Abteilung aus: mit vier studierten Informatikern für Webentwicklung, iPhone- und iPad-Anwendungen sowie technisches Projektmanagement. Sie unterstützen die bisherige Stammbesetzung bei digitalen Projekten wie eDetailings, (HTML 5-) Websites, iPad- und Smartphone-Apps.
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Bilanz fürs Markenkonto - Marktforschung zur Bekanntheit von Herstellern homöopathischer Präparate
Köln, 12. Januar 2011 – Homöopathie wird ein immer selbstverständlicherer Bestandteil der Medizin. Doch wer steht dafür mit seinem guten Namen – kennen Ärzte die Hersteller homöopathischer Präparate? Im Auftrag der antwerpes ag ist die DocCheck Marktforschung dieser Frage nachgegangen. Das Ergebnis der Befragung unter 106 APIs und 100 Homöopathen: Vom Markennamen der Hersteller bleibt beim Arzt kaum etwas hängen. Höchste Zeit für ein bisschen mehr Markenpflege statt Kommunikation in homöopathischen Dosen.
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